Über mich & die Déu Doulas

Hallo du Wundervolle!

 

Ich bin Bridget, Gründerin von Déu Doulas und in diesem Blogpost möchte dir gerne erzählen, was eigentlich das Besondere an den Déu Doulas ist und wie ich an den Punkt gekommen bin, an dem ich heute stehe.

 

So bin ich Doula geworden

 

Ich selbst bin schon seit einiger Zeit als Doula unterwegs. Meine Ausbildung habe ich damals in Barcelona bei den „Mares Doules“ gemacht und bin 2007 dann wieder nach Deutschland gekommen, wo meine Tochter schließlich bei einer wunderschönen Hausgeburt geboren wurde. Dazu erzähle ich euch aber ein anderes mal gerne mehr ;)

Zurück in Deutschland, habe ich also schließlich begonnen, Frauen in dieser Zeit rund um die Schwangerschaft zu begleiten. Ehrlich gesagt, war ich mir anfangs nicht so ganz sicher, ob die deutschen Frauen dieses Angebot überhaupt so annehmen würden, weil wir Doulas damals einfach noch total unbekannt waren.

Ich habe dann aber sehr schnell gemerkt, dass viele Frauen sich genau so eine Person wie uns an Ihrer Seite wünschen. Keine Beleghebamme oder irgendwie noch weiteres medizinisches Personal. Sondern eine einfühlsame und verständnisvolle Frau an ihrer Seite, die sie vor allem emotional stützt und begleitet.

 

 

Mein Weg als Doula

 

Das hat mich damals total gefreut und sehr darin bestärkt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Da ich auch Yoga-Lehrerin bin, habe ich schließlich damit begonnen mich sehr tief ins Thema Pränatal Yoga einzuarbeiten, um die Frauen auch auf dieser Ebene in ihrer Schwangerschaft begleiten zu können.

Da mich dieser spezielle spirituelle Aspekt von Schwangerschaft und Geburt total fasziniert hat, bin ich da immer tiefer gegangen und durfte dabei auch selbst persönliche Heilung, Integration und Persönlichkeitsentwicklung erfahren.

 

Auf diesem Weg, hatte ich immer das Gefühl, dass mich da innerlich irgendetwas getrieben hat. Wie bei den meisten von uns, war einfach in mir alles nicht so ganz in der natürlichen, ursprünglichen göttlichen Ordnung...

 

Neben dem Hatha- und Kundalini Yoga ( worin ich übrigens auch in Barcelona ausgebildet wurde) fand ich durch meine Verbindung zur Natur und ihren Geheimnissen irgendwann zum Schamanismus.

Dieses Mysterium hat mich magisch angezogen und ich fand es einfach sehr sehr spannend. Da bin ich dann ein bisschen für mich eingetaucht, habe meine Erfahrungen gesammelt und schließlich auch in dieser Zeit meinen Mann kennengelernt, der ebenfalls im Schamanismus unterwegs war.

Und dann, vor etwa drei Jahren, war auch diese Phase vorbei.

 

Meine Verbindung zum Göttlichen

 

Ich habe zu Jesus gefunden und schließlich gewagt den Schritt zu gehen und ihm mein Leben zu übergeben, nachdem er schon lange lange Zeit an meine Tür geklopft hatte. Ich hatte es ihm nicht leicht gemacht und wollte ihn lange Zeit nicht in mein Leben lassen. Heute denke ich, was ich eigentlich nicht in mein Leben lassen wollte, war die Religion. Zu dieser Zeit gingen Religion und Christentum für mich irgendwie Hand in Hand und das fand ich ehrlich gesagt super spießig. Wirklich - das ging so gar nicht für mich.

Aber wie gesagt: Ich habe den Schritt gewagt und mich trotz aller Vorurteile darauf eingelassen. Und dafür wurde ich mit super super intensiven Erlebnissen beschenkt.

An diesem Punkt sind die ganzen Puzzleteile, die ich schon vorher gekannt und erlebt hatte zusammengekommen und haben plötzlich ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

 

Mein Motto

 

Und auch wenn ich es schon vorher verinnerlicht hatte, so war der für mich ab diesem Zeitpunkt allerwichtigste Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Und weil es mir eben so leicht fällt anderen zu dienen, bin ich zur Doula, zur Dienerin der Frau geworden.

Wobei ich glaube, dass es uns Frauen, oder zumindest mir als Frau deutlich leichter fällt anderen zu dienen.

 

Daher lautet mein Motto dieses Jahr eigentlich eher: Liebe dich selbst, wie deinen Nächsten.

Um mich daran zu erinnern, mich auch mal um mich selbst zu kümmern.

Aber das ist ein anderes Thema, auf das ich vielleicht an anderer Stelle noch näher eingehen werde.

 

Die Geburt zur Déu Doulas

 

Auf meinem Weg durfte ich in ganz tollen Frauenkreisen unfassbar wertvolle energetische Übungen und Techniken erlernen und konnte über die Jahre auch in dieser Hinsicht viele viele Frauen auf meine ganz eigene Art und Weise begleiten.

Ich habe experimentiert, ausprobiert und gespielt – immer im absoluten Respekt- und durfte einfach total irre Sachen erleben, die ich nun in die Déu Doula Ausbildung einfließen lasse.

Wo wir auch schon an dem Punkt angekommen wären, an dem mir klar wurde, dass es nun an der Zeit für mich ist eine Ausbildung zur Doula anzubieten.

 

Anfangs versuchte ich für mich selbst herauszufinden, was denn nun das Besondere an meiner Arbeit, an meiner Art und Weise den Frauen zu dienen ist.

Und auch ganz konkret: Was unterscheidet mich von einer anderen Ausbildung?

 

Die Antwort war: Ich sollte es ganz sichtbar machen, dass Déu (was auf auf Catalan „Gott“ heißt), diese göttliche Kraft, diese Schöpferkraft einfach einen großen Raum bekommt. Denn ohne ihn könnten wir nicht das machen, was wir tun.

Ohne ihn wäre ich keine Doula, würde es keine Menschen auf diesem Planeten geben.

 

Deiner Spiritualität, deinem Glauben, wo auch immer du gerade stehst, womit auch immer du verbunden bist, was dein Leben bereichert, dem gebe ich Raum in der Ausbildung, damit jede für sich schauen kann, wo sie steht, was ihr wichtig ist und was sie den Frauen vermitteln möchte.

Und wie eine Kursteilnehmerinnen so schön gesagt hat „Bei Bridget ist es keine Ausbildung, es ist eine Initiation.“

 

Eine Reise zu dir selbst.

 

Und wenn Du nun Lust hast, dich auf diese Reise zu begeben, dann freue ich mich total, dir meine Hand reichen zu dürfen und dich einen Stück deines Weges zu begleiten.

2021 wird wundervoll.

Melde dich gerne bei mir und wir vereinbaren einen Termin und schauen gemeinsam, wie es weitergehen kann.

 

Ich wünsche dir alles, alles Gute. Du wirst geliebt.

 

Bis bald.

 

Deine Bridget

 

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